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Lecker – Schmecker

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Hmmm, lecker, diese Mini Oreo – Cheesecakes… So lecker, dass ich gar keine Fotos für meinen Blog machen konnte, weil mein Freund da war und sich sofort in die Dinger verliebt hat.
Sie sind so cremig und lecker, dass man sie eigentlich jedem schenken kann und sie lassen sich durch ihre Konsistenz auch super transportieren.
Schreib euch einfach mal das Rezept, ist wirklich unbedingt zu empfehlen!

Zutaten (für 15 – 17 Stück)

21 – 23 Oreo-Kekse
450g Frischkäse
100g Schmand
120g Zucker
2 Eier
und 1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung

Den Backofen auf 135°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

6 Kekse zerbröseln. Frischkäse, Schmand, Zucker und Vanille glatt rühren, die Eier anschließend einzeln hinzufügen und zum Schluss die Keksbrösel unterheben. Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen und jeweils ein Oreo-Keks auf den Boden legen. Nun etwa 2 Esslöffel Creme einfüllen.

Auf mittlerer Schiene ca. 25 – 30 Minuten backen und mindestens 4 Stunden oder über Nacht auskühlen lassen (schmecken am nächsten Tag wirklich besser).

Wünsche euch ein gutes Gelingen bei diesem kinderleichten Rezept und vor allem guten Appetit! 🙂

Winterzeit ist Kuschelzeit

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Kuschelecke

Da ich ja jetzt wieder aktiver hier werde, wollte ich euch meine Kuschelecke nicht vorenthalten. Was gibt es denn schöneres als einen romantischen Sternenhimmel im kuscheligen Bett bei Kerzenschein zu genießen? Ist zwar kein echter Sternenhimmel, aber der hier kommt schon nah ran. Wenn dann noch eine dampfende Tasse Tee neben einem steht und ihren leckeren Duft verbreitet, könnte es ewig Winter bleiben (Schade, dass in OWL kein Schnee fällt. Bei uns im Sauerland ist es wie in einer anderen Welt. In meiner Winter-Puderzuckerschnee- Welt.)

Mediensucht

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Jetzt hab ich mich langsam eingerichtet und fühl mich, als wäre ich „angekommen“ in meiner neuen Bleibe. Und schon das nächste „Unglück“ der heutigen Welt: Mein Ladekabel ist kaputt.
Ich bin also heute den ganzen Tag komplett von meinem sozialen Umfeld abgeschlossen, außer von denen, mit denen ich meinen Tag verbracht hab und von denen, mit denen ich grade im sozialen Netzwerk kommuniziere. Das ist ein komisches Gefühl, ich gehöre nämlich sonst zu den Menschen, die immer mal wieder in ihr Handy starren – und sei es nur, um Wartezeit oder unangenehme Situationen zu überbrücken. Habe also den vollen Handy-Wahn abbekommen und vollsten Respekt vor denen, die wochen- oder monatelang komplett auf ihr Handy verzichten 😀
Für mich heißt es nur noch morgen Handy-Verzicht, da ich direkt nach der Schule zum Media-Markt fahre und mir ein neues Ladekabel kaufe.

Ansonsten gibt es eigentlich nichts neues, die Schule ist unverändert und ich dekoriere fleißig meine Wohnung um. Werde – wenn ich das hinbekomme mit meinem Laptop – wohl mal ein Foto von meinem Sternhimmel über’m Bett machen, der pure Romantik und Gemütlichkeit ausstrahlt (und das im wahrsten Sinne des Wortes).

Eine schöne Restwoche!

Versteckter kreativer Kopf

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Uiuiuiui,
ich hänge seit circa zwei Stunden vorm Computer und klicke mich durch sämtliche Doityourself-Blogs und mache wie verrückt Notizen, Fotos und eine mittlerweile zwei Seiten lange ToDo-List.
Dabei ist basteln eigentlich überhaupt nicht meins. Schon als kleines Kind hab ich an meinem Basteltischchen alles zusammengeklebt, was ich nicht machen sollte (von Finger-an-Finger und Finger-an-Nase über Bilder-an-Wand, Bilder-ins-Gesicht und Bilder-aufs-Sofa bis hin zu Sticker-an-Scheiben, Kleber-ins-Bett und Fotoalbumseite-an-Fotoalbumseite). Zum Glück geht Kinderkleber schnell wieder ab, aber leider hatte ich auch einen Edding….
Nun, es zeigt sich, dass ich zwar unheimlich kreativ bin und war, es jedoch nicht so zum Ausdruck bringen kann, wie ich möchte.
Im Kunstunterricht hatte ich die schönsten Farben und Motive in meiner Phantasie, in meinem Kopf wurden sie zu den kunstvollsten Meisterwerken… und auf dem Blatt letztendlich zu einer nett gemeinten 3-.
Kunst ist nicht gerade meine Stärke, bin eher so der musikalische Typ. Nach mittlerweile 15 Jahren Gitarre spielen könnte man meinen, dass ich das Instrument langsam perfekt beherrsche und mich zu einer wahren Virtuose an besagtem Zupf-Instrument entwickelt habe. Wie gesagt, man könnte es meinen.
Nach diversen Unterbrechungen der puren Unlust, einer langanhaltenden Phase ohne Motivation und letztendlichen Abbruch des Musikunterrichts befinde ich mich in etwa auf dem Niveau eines fortgeschrittenen Anfängers. Aber der Wille zählt. Darum spiele ich seit ein paar Monaten wieder regelmäßig und versuch mich meiner musikalischen Leidenschaft hinzugeben.

Aber ich schweife ab. Die DIY-Blogs, von denen ich am Anfang gesprochen habe, haben mir einige Anregungen gegeben und wenn ich ab Oktober in einer eigenen Wohnung hause, werde ich wohl einige Ideen umsetzen. Fange jetzt die Tage mal an, die Nähmaschine abzustauben, ein paar schöne Dinge entwerfen und – man fängt ja klein an- einen Umschlag für meinen Terminkalender zu basteln. Mal schauen, wie lang meine kreative Ader wirklich anhält und ich ihr folgen kann.
Werde die Ergebnisse dann früher oder später hier veröffentlichen. Hoffe ich.

Be creative!

Selfma“tee“

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Selfma“tee“

Oh Gott, das war aber ein super schlechter Wortwitz und ich wette auch, dass ihn keiner verstanden hat 😀

Auf jeden Fall habe ich mich schon wieder an Selfmade-Arbeit gemacht: Nämlich eine Teebuchse – selfmatee eben… Komm, ein Schmunzeln ist der Witz schon wert.

Nun, ich habe mir im SB eine Dose gekauft, weil ich die ganz toll verzieren wollte und was schönes draufmalen und bekleben und und und…. Aber leider sieht in meinem Kopf alles immer schöner aus, als ich es aufs Papier bringen kann, darum ist eben diese Teedose entstanden, die wohl im Regal ziemlich weit hinten stehen wird… (Vermutlich ist das Beitragsbild wieder Spiegelverkehrt, aber dass ist die besagte Teebuchse)

Für die, die daraus noch etwas mehr machen könnten: Habe die Buchstaben erst mit Bleistift vorgezeichnet und dann mit einem schwarzen Finelinerstiftähnlichem-Ding die Linie nachgepunktet und dann die Punkte einfach noch ein bisschen erweitert. Evtl kann man die Punkte auch noch mehr erweitern, sodass ein schöner Punktehintergrund oder so entsteht, falls jemand versteht, was ich meine.. 😀

Naja, das war’s für heute, habe zu viel Wirrwarr geschrieben 😀

Mainstream kann auch Spaß machen

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Mainstream kann auch Spaß machen

Man sagt ja immer, man mache manche Dinge nur aus Gruppenzwang. Wie zum Beispiel den derzeitigen „Do-it-Yourself“-Hype. Jeder möchte die neusten Dinge selber machen, alles verzieren und seine Wohnung dadurch möglichst preisgünstig verschönern und „aufpimpen“.

Und ich gebe zu, ich kann den Wahn vollkommen nachvollziehen. Stecke derzeit im Umzugsstress und finde nur wenig Zeit um irgendwas zu basteln oder irgendwie heimzuwerkeln. Aber wenn ich mal was mache, dann auch mit voller Leidenschaft.

Basteln konnte ich noch nie wirklich und darum komme ich auch überhaupt nicht auf die Idee, hier einen DIY-Blog rauszumachen, denn die Werke, die ich vollbringe sind hauptsächlich für den Eigengebrauch akzeptabel 😀

Habe mich letztens jedoch an ein Bild gewagt, dass mir erstaunlich gut gefällt, werde das als Weihnachtsgeschenk noch ein wenig perfektionieren (habe im Nachhinein noch schönere Varianten gesehen, aber meins gefällt mir auch ganz gut eigentlich).

Außerdem ist DIY ja eigentlich gar kein Mainstream. DIY ist Basteln auf Neudeutsch – für die „coolen Kids“ klingt das wohl schöner als das Basteln meiner Kindheit… 😀 Aber zu der berühmten „Jugend von Heute“ komme ich später mal zu sprechen.