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Mediensucht

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Jetzt hab ich mich langsam eingerichtet und fühl mich, als wäre ich „angekommen“ in meiner neuen Bleibe. Und schon das nächste „Unglück“ der heutigen Welt: Mein Ladekabel ist kaputt.
Ich bin also heute den ganzen Tag komplett von meinem sozialen Umfeld abgeschlossen, außer von denen, mit denen ich meinen Tag verbracht hab und von denen, mit denen ich grade im sozialen Netzwerk kommuniziere. Das ist ein komisches Gefühl, ich gehöre nämlich sonst zu den Menschen, die immer mal wieder in ihr Handy starren – und sei es nur, um Wartezeit oder unangenehme Situationen zu überbrücken. Habe also den vollen Handy-Wahn abbekommen und vollsten Respekt vor denen, die wochen- oder monatelang komplett auf ihr Handy verzichten 😀
Für mich heißt es nur noch morgen Handy-Verzicht, da ich direkt nach der Schule zum Media-Markt fahre und mir ein neues Ladekabel kaufe.

Ansonsten gibt es eigentlich nichts neues, die Schule ist unverändert und ich dekoriere fleißig meine Wohnung um. Werde – wenn ich das hinbekomme mit meinem Laptop – wohl mal ein Foto von meinem Sternhimmel über’m Bett machen, der pure Romantik und Gemütlichkeit ausstrahlt (und das im wahrsten Sinne des Wortes).

Eine schöne Restwoche!

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Frauen sollten zusammenhalten…

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…und nicht versuchen einer anderen den Partner auszuspannen. Kennt ihr dieses unangenehme Gefühl, wenn eine Person versucht, sich in eine Beziehung einzumischen und dem einem Teil der Beziehung offen Angebote macht und ihm deutlich zeigt, dass sie sich als seine Partnerin sieht?

Bei Männern ist mir das noch nie so aufgefallen, die sehen „oho, die hat einen Freund, da lass ich die Finger von“ und dann lassen sie auch die Finger von ihr (sofern sie Interesse daran hatten, die Frau kennen zu lernen. Wenn es ihnen rein ums körperliche geht, ist ihnen das ja eh egal 😀 ). Doch bei Frauen weckt dieses „Er ist vergeben“ scheinbar die Wettkampfmanier und sie versuchen alles, den Mann von seiner Beziehung abzubringen, anstatt den beiden das Glück zu lassen.

Wenn der Gute dann auf die Sache einsteigt, war er es sowieso nicht wert, und die andere Frau hat einem ja sozusagen die Augen geöffnet. ABER es ist einfach Schweinkram, sich an vergebene Menschen ranzumachen! Man sollte sich immer in die Situation des Partners hineinversetzen, würde man selber wollen, dass einem der Partner ausgespannt wird?

Heutzutage lese ich in einigen Foren immer wieder von Mädchen, die Hilfe suchen, weil sie den Freund oder sogar Mann einer anderen begehren und auch nicht an die Partnerin denken, sondern nur ihre eigenen Bedürfnisse befriedigen wollen. Aber mal ehrlich: Wo sind Prinzipien geblieben? Anstand, Treue, Mitgefühl, Zusammenhalt… All das geht in der heutigen Welt unter, es zählt nur noch das egoistische Wesen des Menschen.

Ich kann mich glücklich schätzen, dass mein Freund, der bei „Spotted“ gesucht wurde (Falls das wer nicht kennt: Eine Seite bei Facebook, auf der man Menschen suchen kann, die einem begegnet sind und gefiehlen, man jedoch nicht den Mut hatte, einfach hinzugehen….), der potentiellen Prinzipien-Brecherin bereits gesagt hat, dass er kein Interesse an ihr habe. Leider lässt sie nicht locker, was mich auch zu dem heutigen Post bewegt hat, und langsam aber sich werden wir beide zu Feindinnen. So ist das. Wie in der Tierwelt. Aber den Vergleich haben schon so viele Menschen gezogen und immer wurde er von der Menschheit abgestritten oder kleingeredet, dass der Post und die Meinung einer kleinen Bloggerin nicht zählt.

Darum mein Schlusswort heute: Mädels. Wir Frauen müssen doch zusammenhalten! Es gibt genug „schlechte Männer“ (natürlich auch schlechte Frauen, aber das würde jetzt mein super Schlusswort zerstören) auf diesem Planeten. Denkt daran, wie oft euer Herz gebrochen wurde. Wie viele Tränen ihr für einen Mann vergossen habt (Und keine war es wert!) und wie oft sich Männer für eine andere Gespielin entscheiden, mit der das Heimlich-Vergnügen viel aufregender war als das plötzliche Miteinander-Klarkommen. Wir Frauen sollten dem Ganzen doch den Kampf ansagen und auf die Gefühle der anderen hören. Finger weg von Vergebenen! Versetzt euch in die Situation der Freundin und fühlt mit ihr. Baut auf Mitgefühl, Anstand und Treue und nicht nur auf eure Befriedigung und das Ziel den „Wettkampf“ zu verlieren.

Um mit den Worten Giovanni Trapattonis abzuschließen: „Ich habe fertig!“