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Wochenend – Review

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Jetzt habe ich endlich mal Zeit, mein Wochenende Review passieren zu lassen… Wollte das eigentlich schon eher machen, aber ich musste ein wenig lernen und war viel unterwegs. Habe heute meine unangekündigte Lernstandserhebung geschrieben, die war besser, als ich erwartet habe. Puh!

Mein Wochenende hat am Freitag, den 13. mit einem Filmabend angefangen, da wir uns den 13. mal ein bisschen „gruseln“ wollten. Also haben ich mit ein paar Freunden alle Teile von „Wrong turn“ angesehen und bin anschließend totmüde ins Bett gefallen, da ich den ganzen Nachmittag in der Küche stand. Dort habe ich nämlich für den Valentinstag einen Kuchen für meinen Freund gebacken. Eigentlich halte ich ja gar nichts vom Valentinstag, aber backen kann ich meistens nicht widerstehen und ich fand die Idee so süß, dass ich sie halt für meinen Freund umgesetzt habe (Er war auch übrigens ganz begeistert).

Valentinstagskuchen♥
Den Rest des Tages habe ich dann mit meinem Freund verbracht und anschließend habe ich mich für Karneval fertig gemacht und geschminkt. Burschenkarneval ist nämlich die einzige Feier, auf der ich Karneval aushalte – bin sonst eher der Schützenfesttyp 😀 Habe mich dieses Jahr als Zombiebraut verkleidet (Ich mag kein Halloween, darum verkleide ich mich da nicht und das Kostüm musste bis Karneval warten).

Eigentlich hätte es auch noch weiße Kontaktlinsen dazu gegeben, leider hat sich mein Auge vorher entzündet und ich musste darauf verzichten.

ZombiebrautZombiebraut

Sonntag ging es dann seeeeeehr gemütlich los, da ich nicht allzu fit war. Abends ging es dann zum Glück besser und ich konnte mit meinem Freund lecker essen gehen, es geht doch nichts über ein gutes Steak! 😉

Rosenmontag hatte ich dann schulfrei und habe mit meiner Cousine und einer Freundin kurz einen Rosenmontagszug angeschaut und anschließend den Tag gemütlich ausklingen lassen.

Morgen füge ich noch das Rezept für meinen Valentinstagskuchen ein 🙂

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So ein Schweinehund!

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Mein Schweinehund hat es tatsächlich geschafft, sich durchzusetzen. War ja am Montag auf dem Weg zur Therme und bin auf dem Rückweg blöd umgeknickt. Hatte zwar immer Schmerzen beim Belasten, aber nicht so, dass ich deswegen aufhören würde jeden Abend ne Stunde zu laufen.
Gestern bin ich dann die Treppe runtergefallen, weil ich umgeknickt bin (ja, ja, typisch, ich weiß). Anschließend war das Ziehen im Fuß wieder schlimmer, sodass eine Freundin darauf bestand, mich zu einem Arzt zu fahren – gesagt, getan.
Das Ergebnis: Eine Bänderdehnug. Zwei Wochen etwas zurückhalten mit Belastung. Na super!

Morgen ist endlich Freitag – der Tag, an dem ich im Rahmen meiner Ausbildung bei der ersten Operation zugucken kann, bin schon echt gespannt!
Danach fahre ich endlich wieder nach Hause und verbringe das Wochenende gemütlich mit einem Filmabend mit meiner Cousine, ihrem Freund und meinem Freund. Und Sonntag geht es schon wieder hier rüber. Aber daran denke ich noch nicht, jetzt kommt endlich erstmal das Wochenende.
Wünsche euch einen schönen Freitag und eine tolle Restwoche!

New Year – New Life

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Das neue Jahr hat begonnen und ich werde es nutzen, endlich mal meinen inneren Schweinehund zu überwinden.
Heute wollte ich mal ins Hallenbad hier gehen, laufe also zwanzig Minuten zur Therme, zücke meinen Geldbeutel und setze grade an zu sagen, dass ich gerne schwimmen möchte, da werde ich schon unterbrochen: „Ne, unser Hallenbad ist Montags und Donnerstags geschlossen!“ Na klasse. Naja, immerhin habe ich so eine schöne Runde gedreht – bin dabei schön umgeknickt, aber das ist ja nichts Neues – und konnte noch kurz einkaufen.
Habe mir jetzt grade eine Orangen- Apfel – Schale gemacht und mümmel jetzt vor mich hin. Nebenbei hab ich noch zwei Limetten im Kühlschrank gehabt und habe mir daraus eine leckere Limetten – Limo gemacht 🙂
Dafür nimmt man einfach die beiden Limetten, presst sie aus und vermischt sie anschließend mit ca. 300 ml Wasser. Dazu gibt man etwa 30 Gramm Zucker und rührt solange, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Anschließend Eiswürfel ins Glas und servieren. Schmeckt eigentlich am Besten im Sommer als schöne eiskalte Erfrischung, aber auch so alles lecker!

Gestern habe ich endlich mit meinem Freund unseren Urlaub zum Timmendorfer Strand gebucht. Eine Woche nur für uns, einfach mal ausspannen und die Tage genießen. Kommen dann pünktlich zum Schützenfest wieder und direkt nach unserem Schützenfest geht’s mit meiner Mama in den Urlaub – und dann sind die Ferien für mich auch schon wieder vorbei. Wenn es so weit ist, kann ich ja mal ein bisschen was von unserer Urlaubsplanung preisgeben 🙂

Geil! Montag!

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Puh, Morgen ist endlich wieder Montag! Wieder geregelter Tagesablauf und nicht mehr so viel Rumhängen.

Solange man sich das einredet, ist doch alles in Ordnung… Dann kann man auch halbwegs motiviert in eine neue Woche starten und… Ach, wem mache ich etwas vor. Mir selbst? Das bringt leider absolut gar nichts. Und jede Woche fängt genau gleich an, ein grummeliger Blick auf den nervtötenden Wecker, der zum fünften Mal klingelt (Wer hat sich eigentlich die Snooze – Funktion ausgedacht?! Der, der auch die Fehlstunden – Regeln eingeführt hat?) und dann drehe ich mich nochmal um, um gehetzt die letzte viertel Stunde zu nutzen, bevor ich los muss und dann einen anspruchsvoll öden Tag hinter mich zu bingen.

Wie hundert Mal erwähnt, war ja mein Freund über das Wochenende bei mir und es war eine wunderschöne Zeit. Wir haben das schlechte Wetter zum gute Filme gucken, essen und stundenlange Kitzel – Battles genutzt. Heute gab es Chinesisch und wir haben Glückskekse geschenkt bekommen.

Liebe wird durch Lieb' erkauft

Ich habe es leider kein bisschen mit Sprichworten oder ähnlichem und verstehe darum nicht ganz, was mir das sagen soll. Ich soll mir Liebe erkaufen, in dem ich jemanden meine Liebe verkaufe? Oder soll ich mich lieb verkaufen? Was erwarten die denn von mir?! Ich finde nicht, dass man Liebe kaufen kann, weder für Geld, noch für Liebe. Das klingt jetzt irgendwie verwirrend, aber in meinem Kopf war es grade ziemlich logisch. Was ich damit sagen möchte ist, dass ich der Meinung bin, dass man niemandem hinterherlaufen sollte. Wenn ich mich in jemanden verliebe und derjenige die Liebe nicht erwiedert – soll ich mich dann zum Affen machen und ihm meine Liebe und Zuneigung aufzwängen, damit er sich eventuell in meine verstellte Art verlieben könnte? Vermutlich interpretiere ich das sowieso total falsch, aber das könnte auch an meinem Caipirinha liegen. Neben dem untypischen Glas (müsste mal wieder spülen, da war ich aber zu faul für) ist nämlich auch leider ein bisschen zu viel Pitú reingerutscht – weiß auch nicht, wie das passieren konnte…

Caipi - love

Morgen beginnt eine stressige Woche, angefangen mit Kino (Oh, ich arme!), über Arztbesuch bis hin zu Vorstellungsgespräch für mein Praktikum im Oktober.
Irgendwie habt ihr es auch durch diesen Blog – Eintrag geschafft. Werde mich jetzt mal ins Bett legen und den Abend mit Promi – Shoppingqueen ausklingen lassen, um früh schlafen zu gehen (Neben einem Mann, der schnarcht, als wollte er einen ganzen Wald sägen, fällt es doch schwer, Schlaf zu finden).
Wünsche allen einen schönen Wochenanfang und nie vergessen: Noch fünf Mal schlafen, dann ist schon wieder Freitag! 🙂

Nach müde kommt doof

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Es ist Samstagmorgen, 08:45 Uhr, und ich bin schon hellwach. Seit sage und schreibe zwei Stunden. Bin, wie jeden Morgen, ohne Probleme fröhlich aus dem Bett gehüpft, habe mein Bett ausgeschüttelt, Kaffee gekocht und federleicht singend und pfeifend durch meine Wohnung getanzt… Und dann bin ich aufgewacht. Ich bin nämlich eine richtige Eule! Für mich ist es der blanke Horror, um 06:00 Uhr aufzustehen und gut gelaunt rumzulaufen. Denn vor dem ersten Kaffee sollte man mich nicht ansprechen, das wäre für meine Mitmenschen ziemlich lebensgefährlich. Aber wenn ich dann einmal einen Schluck getrunken habe, werde ich wieder zum Menschen. Zu der quirligen, nervtötenden Juke – Box, die ich jeden Tag auf’s Neue verkörpere.
Und das ist kein Scherz. In meinem Kopf ist nämlich eine Jukebox integriert, die zu jeder Situation den passenden Sound oder das passende Lied abspielt. Und damit ich mich nicht alleine damit quäle, singe ich halt gerne mal mit. Ich habe sogar schon ein paar Mal vergessen mein Radio auszuschalten, als ich zur Schule gefahren bin, weil ich dache, die Musik sei nur in meinem Kopf. Okay, jetzt halten mich wirklich alle für verrückt, aber ich kann euch sagen: Ich höre lieber Musik als Stimmen!
Und wenn das Leben ein Musical wäre, hätte ich super Chancen auf die Hauptrolle, da ich ja schon immer übe. Aber für ein Leben im Mittelpunkt bin ich glaube ich nicht geboren. In meiner Schullaufbahn war ich eher so das stille Mädchen, das nur in den Pausen aufgetaut ist und mümmelnd in der Ecke saß. Nein, Spaß. So ein kleiner Clown war ich immer schon, meistens nur leider unabsichtig… Habe bestimmt schon mal erwähnt, dass ich ein kleines bisschen tollpatschig bin. Treppen rauf- und runterfallen, stolpern, Dinge hinschmeißen und über meine eigenen Füße stolpern gehört für mich zum Alltag. Immer wenn mir etwas passiert, bin ich gerade in meiner plüschigen, ausgepolsterten Welt und starre dort kleine Pinguine an, die winkend an mir vorbeiwatscheln – und darum kann ich leider in der „realen Welt“ nicht mehr aufpassen und begebe mich in doofe Situationen. Des Öfteren verletze ich mich dabei dann, sodass ich eine Zeit lang nicht mehr geröntgt werden durfte, weil ich in dem Jahr schon zu oft den Strahlen ausgesetzt wurde 😀 Und während ich in meiner eigenen Welt abhänge, sagen Lehrer gerne mal wichtige Sachen oder nehmen mich dran, was ich dann mit einem schönen und herzhaften „Häää?!“ quittiere. Eine kleine Anekdote aus meiner Schullaufbahn: Letzte Geschichtsstunde für immer und unser Lehrer wollte gerne eine kleine Review auf seine Lehrmethoden haben. In einer Stunde haben wir den sogenannten „Gallery Walk“ praktiziert; da hängen die einzelnen Gruppen ihre Plakate im Flur auf und alle laufen dann, wie im Museum, an den Plakaten vorbei, um sich über die verschiedenen Themen zu informieren. So, in der letzten Stunde war ich grad in eine Diskussion mit mir selber vertieft, als die Stimme einer Mitschülerin zu mir drang: „Ja, den Museumsgang zum Beispiel fand ich echt gut.“ Da bei mir in dem Moment nur Museum hängen geblieben ist, frage ich – leise wie immer – wann wir denn im Museum gewesen sein. Die Folge: Stille, dann herzhaftes Lachen aus den hinteren Reihen und ein anschließendes Facepalm meines Lehrers. Ich meine, habt ihr schon mal ein Facepalm von eurem Lehrer kassiert?! Bei mir war es das zweite. Das erste war im gleichen Fach, beim gleichen Lehrer. Auf einer Folie standen die Anzahl der Gefallenen verschiedener Arbeitsgruppen des ersten (?) Weltkrieges und eine „Arbeitsgruppe“ war ein Rentier (für Leute, die ebensowenig französisch sprechen wie ich: „Senioren“). Nun, es kam, wie es kommen musste; als gerade Stille einrat rief ich erstaunt: „Oooooh, ein Reeeeeentier!“ (Also das Tier, verschriftlicht kommt das leider nicht so gut rüber :D) und das Facepalm meines Lehrers wurde durch sein „Es war klar, dass das von Dir kommt!“ begleitet.
Naja, genug! Ich bin mal wieder abgeschweift. Wollte eigentlich nur erzählen, dass ich so früh wach bin, weil mein Freund hier ist und mich geweckt habt. Welch ernüchterndes Ende, nicht wahr? Heute muss ich mich mal um meinen Vertrag kümmern, brauche ein neues Handy (meins lag schon mal eine Nacht lang im Schnee und ist gelegentlich aus dem dritten Stock auf Fliesen im ersten Stock geflogen – aber Nein, vergesslich und tollpatschig gehören natürlich nicht zu meinen Eigenschaften) und dann gehe ich mit meinem Freund essen und das Wochenende genießen und vielleicht mal unseren Urlaub planen.
Wünsche euch allen ein tolles Wochenende!

Kussmund to go

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Oh Leute,

ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie schwer es ist, immer daran zu denken, einen Post zu schreiben. Darum kommen im Moment auch so selten welche… Das tut mir Leid :-/

Grade lieg ich im Bett und warte auf meinen Freund, der kommt mich heute übers Wochenende besuchen 🙂

Aber heute Nachmittag hatte ich ein komisches Erlebnis. Ich bin wirklich nicht super konservativ und finde es auch völlig in Ordnung, wenn man sich MAL jemanden einen Moment zu lange anschaut, wenn man in einer Beziehung ist – solange zuhause gegessen wird 😀 Aber heute Nachmittag, als ich aus der Schule kam, hielt an der Ampel, die ich überqueren wollte, neben mir ein Pärchen (sie hatte zumindest seine Hand in ihrer – oder andersrum….). Und als ich dann hochgeguckt hab, zwinkerte mir der Mann zu und schickte einen Kussmund hinterher. Ihre Reaktion war nur ein müder Blick und dann zog sie ihn über die Straße. Jetzt frage ich mich: Reagiere ich über, wenn ich an ihrer Stelle empört gewesen wäre?

Das ist für mich eine Form des Anstandes, dass man nur Augen und solche Gesten für seinen Partner hat und nicht wild mit anderen flirtet, vor allem wenn der Partner direkt daneben steht. Ich wusste auf jeden Fall nicht, wie ich reagieren sollte und hab darum schnell zu Boden geguckt, obwohl ich normalerweise keine Scheu vor Augenkontakt habe. Also, was ich eigentlich sagen wollte ist, dass es für mich ein No-Go ist, anderen Frauen einen Kussmund zu schicken – egal ob die eigene Freundin daneben steht oder nicht.

Naja, jetzt werde ich noch ein bisschen Musik hören, dann mit meinem Freund essen gehen und anschließend schlafen – morgen noch vier Stunden Anatomie und dann ist endlich Wochenende!

Wünsche euch ein erholsames Ausklingen der Arbeitswoche und ein sonniges Wochenende!