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Ein virusreicher Montag

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Jap, mich hat es auch erwischt. Auch bei uns in den Bergen geht die Grippe umher und ich spüre auch langsam das verdächtige Kratzen im Hals… Und das vor meinem Praktikum im Kindergarten… Na, wir wollen den Teufel nicht an die Wand malen, vielleicht ist ja morgen schon wieder alles gut! Allen, die es wirklich getroffen hat, eine Gute Besserung! 🙂

Hier noch schnell mein Montagsstarter, muss gleich ins Bettchen 😀

1.) Die Gedanken an meine Familie und Freunde in der Ferne, machen mich manchmal traurig.

2.) Was gibt es schöneres, als Geborgenheit?

3.) Manchmal ist doch weniger auch mehr.

4.) Meistens fällt es mir leichter mit Heimweh klar zu kommen, wenn ich an das nächste Wochenende denke.

5.) Außerdem freue ich mich auf mein Praktikum.

6.) Ideen habe ich meistens erst dann, wenn es zu spät ist.

7.) Aktuelle Krisen finde ich genauso sinnlos und unverständlich, wie vorherige.

8.) Die Woche startet mit einem langweiligen Schul – Montag, in der Mitte sollte meine Wohnung mal aufgeräumt werden und für das Wochenende steht hoffentlich ein entspanntes Wochenende an.

Wochenend – Review

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Jetzt habe ich endlich mal Zeit, mein Wochenende Review passieren zu lassen… Wollte das eigentlich schon eher machen, aber ich musste ein wenig lernen und war viel unterwegs. Habe heute meine unangekündigte Lernstandserhebung geschrieben, die war besser, als ich erwartet habe. Puh!

Mein Wochenende hat am Freitag, den 13. mit einem Filmabend angefangen, da wir uns den 13. mal ein bisschen „gruseln“ wollten. Also haben ich mit ein paar Freunden alle Teile von „Wrong turn“ angesehen und bin anschließend totmüde ins Bett gefallen, da ich den ganzen Nachmittag in der Küche stand. Dort habe ich nämlich für den Valentinstag einen Kuchen für meinen Freund gebacken. Eigentlich halte ich ja gar nichts vom Valentinstag, aber backen kann ich meistens nicht widerstehen und ich fand die Idee so süß, dass ich sie halt für meinen Freund umgesetzt habe (Er war auch übrigens ganz begeistert).

Valentinstagskuchen♥
Den Rest des Tages habe ich dann mit meinem Freund verbracht und anschließend habe ich mich für Karneval fertig gemacht und geschminkt. Burschenkarneval ist nämlich die einzige Feier, auf der ich Karneval aushalte – bin sonst eher der Schützenfesttyp 😀 Habe mich dieses Jahr als Zombiebraut verkleidet (Ich mag kein Halloween, darum verkleide ich mich da nicht und das Kostüm musste bis Karneval warten).

Eigentlich hätte es auch noch weiße Kontaktlinsen dazu gegeben, leider hat sich mein Auge vorher entzündet und ich musste darauf verzichten.

ZombiebrautZombiebraut

Sonntag ging es dann seeeeeehr gemütlich los, da ich nicht allzu fit war. Abends ging es dann zum Glück besser und ich konnte mit meinem Freund lecker essen gehen, es geht doch nichts über ein gutes Steak! 😉

Rosenmontag hatte ich dann schulfrei und habe mit meiner Cousine und einer Freundin kurz einen Rosenmontagszug angeschaut und anschließend den Tag gemütlich ausklingen lassen.

Morgen füge ich noch das Rezept für meinen Valentinstagskuchen ein 🙂

Op – Schwester Blumanki

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Boah, war das eine tolle Erfahrung!! Ich bin so unglaublich begeistert von dem gestrigen Tag, dass ich es kaum geschafft habe, das irgendwie in Worte zu fassen. Als meine Freundin und ich gestern in der Klinik angekommen sind, haben wir uns natürlich erst einmal verlaufen und den OP irgendwie nicht gefunden. Sind dann einfach durch ein paar Glastüren gelaufen und durch Zufall mit zwei Schwestern in den OP gekommen 😀 Dort wurden wir aber direkt abgefangen und mussten uns dann erstmal rechtfertigen, was wir dort zu suchen haben und so weiter. Nachdem dann alle Fronten geklärt waren, durften wir uns in Schale schmeißen – Klamotten aus, dann in die grünen OP-Sachen rein, Haube auf und fertig. Auf in OP-Saal 1 (natürlich haben wir uns vorher brav desinfeziert und nen Mundschutz aufgesetzt), dort fand eine Polypen – Operation statt, bei der wir begeistert zugucken konnten. Anschließend sind wir in Saal 2 gegangen und durften bei einer Nasenoperation zusehen, bei der zunächst die Nase begradigt und anschließend die Nasennebenhöhlen freigemacht wurden. Danach guckten wir uns noch eine Laryngoskopie an, die ja für uns Logopäden sehr interessant ist (Da guckt man sich die Lunge an und den Kehlkopf etc). Wir hätte uns hinterher noch eine Notfalloperation angucken können, doch leider hatte ich zuhause noch einen Termin und musste darum los. Aber wir werden das auf jeden Fall noch einmal machen, da es wirklich eine gaaaaaanz tolle Erfahrung war!

Abends war ich dann mit meinem Freund und vier anderen essen und anschließend noch was trinken – war ein schöner Abend. Heute Abend ist dann unser Horrorfilm – Abend, bin gespannt, eigentlich steh ich nämlich nicht so wirklich auf Horrorfilme 😀 Aber egal. Einen schönen Samstag!

WirrWarr-Wetter

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Da werden Kindheitserinnerungen wach...

Brr, das ist heute ganz schön ungemütlich draußen. Gut, dass schon wieder Wochenende ist! 🙂
Bei dem usseligen Wetter, habe ich mir meine Kindheits – Lieblingssuppe gekocht und kann so vollkommen motiviert nach dem Essen in einen Putzmarathon starten, heute bin ich motivierter als gestern und vor allem bekomme ich heute Besuch, da sollte ich meinen Wollmäusen doch mal langsam den Kampf ansagen… Es stehen schon alle Utensilien griffbereit im Putzeimer direkt neben meinem Fernseher…
Heeeey, wow, ein Fernseher, theoretisch könnte ich ja doch mal erst… Nein… Oder? So ein Stündchen TV – begeleitetes Nickerchen klingt vielversprechend. Aber in drei Stunden muss ich auch schon wieder los zum Kaffeeklatsch mit einer Schulfreundin.
Irgendwie habe ich grad auch Lust zu backen, aber dazu müsste ich erst einkaufen. Da fällt mir ein, dass ich sowieso noch einkaufen muss. Und wenn ich schon mal dabei bin, mich an Dinge zu erinnern: Ich müsste langsam auch mal Lernen. Und Ordnung in meine Schulsachen bringen. Und mir Gedanken um Geburtstagsgeschenke machen. Und, Und, Und. Oh man, das Nickerchen klingt jetzt noch verlockender.

Übrigens wollte ich euch noch von unserem erfolgreichen Nikolausmarkt erzählen! Am 06.12.2014 gab es bei uns im Dorf den traditionellen Nikolausmarkt und meine Cousine und ich haben schon seit unserer Kindheit den Wunsch, endlich mal einen Stand dort zu haben. Neben süßen Versuchungen wie selbstgemachten Pralinen und Cakepops gab es auch noch Crepes und unsere unglaublich gut laufenden Lebkuchenmännchen. Zu denen gibt es einen lustigen Hintergrund, da es ursprünglich kleine Mini-Lebkuchenhäuser werden sollten… Da wir beide nicht unbedingt die kreativsten sind, endete es in einem Zuckerguss-Klebe-Disaster und wir haben aus Frusation noch ein paar Männchen (muss man jetzt eigentlich auch Fräuchen sagen oder geht das noch so mit der Emanzipation?) ausgestochen und angemalt. Die kamen dann so gut in unserer Familie an, dass wir sie kurzerhand mit verkaufen wollten. Nach 10 Minuten waren bereits alle verkauft und auch die restlichen Sachen gingen weg wie heiße Semmel! Wir mussten drei Mal neuen Crepes-Teig machen (bis dann alle Zutaten aus waren…) und konnten nach vier Stunden – pünktlich zur Glühwein – HappyHour – unseren Stand schließen!
Vielleicht werde ich die Tage ein Rezept für die Lebkuchenmännchen posten, falls ich das wiederfinde…

Lebkuchenmännchen♥

Ich Schlawiner

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Oh nein, oh nein!! Es tut mir sehr Leid, ich verfalle wieder in meinen alten Trott des Blog – Verfalls. Aber es ist auch eine Menge passiert in letzter Zeit, da fehlte mir einfach die Zeit, mich um meinen Blog zu kümmern.
Neuerdings spricht mein Laptop nur noch Englisch! Spannende News, oder nicht? Nein, Spaß beiseite (auch wenn ich echt froh wäre, zu wissen, wie man die Eingabesprache auf Deutsch stellt…), das Jahr ging so flott vorbei, dass ich von einem auf den anderen Tag plötzlich ins Neue Jahr gerutscht bin… Hahaha, ich bin heute sehr humoristisch aufgelegt.
In meiner Ausbildung läuft alles wunderbar, ich finde den Beruf nach wie vor klasse und wir machen uns langsam alles gemütlich in der Klasse und fühlen uns richtig ein. Im Februar steht dann schon eine Lernstandsüberprüfung an – hab natürlich gaaaar keinen Bammel, Prüfungen sind ja voll mein Ding.
Im März mache ich mein erstes Ausbildungs – basierendes Praktikum in einem Kindergarten, darauf freue ich mich schon. Noch gespannter bin ich allerdings auf das Kindersprach – Praktikum im Oktober, das acht Wochen dauert. Habe dort nächste Woche einen Termin zum kurzen Kennenlernen 🙂 Kaum zu glauben, dass bald schon ein halbes Jahr um ist!
Das letzte Jahr stand leider unter keinem sonderlich schönen Ausgangs – Stern, da ein sehr lieber Mensch von uns gehen musste. Dementsprechend auch die „Feier“ ins Neue Jahr – familiär, gemütlich und früh vorbei. Das Neue Jahr hat dann direkt so angefangen, wie das alte aufgehört hat: Heizung kaputt (Und das im tiefsten Sauerland – Winter. Brr..) und ein undichtes Dach bei Schneetauen. Mal schauen, wie das alles weitergeht.

Grade drücke ich mich um das Putzen meiner kleinen Wohnung (ehrlich gesagt bin ich so auch wieder auf meinen Blog gestoßen…). Aber was muss, das muss, bekomme nämlich morgen Besuch. Außerdem sehe ich morgen endlich eine Schulfreundin wieder, wird ein gemütlicher Kaffeeklatsch. Und – last but not least – es ist wieder Wochenende!! Die nächste Woche kann kommen, freue mich schon auf eine Hospitation im Operationssaal unserer Schulangehörigen HNO – Klinik!

Ich werde mein Bestes geben, mich wieder öfter einzuschalten und mein beschauliches Leben breitzutreten. Wünsche allen ein wunderschönes Wochenende, es ist fast geschafft!

AK.

Triste-Tage-Trott

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Hallo ihr Lieben.

Heute ist Montag. Der Tag, der wohl das meistgehasste Etwas auf dem Planeten ist. Zumindest für die, die jeden Montag aufstehen müssen und sich zur Arbeit oder Schule oder Uni quälen. Für den Rest der Bevölkerung, einschließlich mich derzeit, ist der Montag ein Tag wie jeder andere. Außer Wochenende. Das Wochenende ist einfach irgendwie für jeden was besonderes. Alle arbeitenden Freunde haben frei, man kann ausgehen und lange wegbleiben und Bars, Kneipen und Clubs haben geöffnet.

Für mich ist die entspannte Zeit jetzt auch bald vorbei. Am ersten Oktober beginnt die Ausbildung und ich muss mich wieder an den Ernst des Lebens gewöhnen. Nach einem halben Jahr, in dem ich nur im Blumenladen gearbeitet hab und „nebenbei“ ein paar Abiprüfungen und Abi-Organisationen bewältigt habe, fängt die Zeit an, in der ich mich wieder jeden Tag morgens aus dem Bett quälen muss und nur noch am Wochenende zu meinen Liebsten kann. Wenn ich da jetzt so drüber nachdenke, kann ich echt vom Glück sprechen, dass ich meine Familie, Freunde und meinen Freund jedes Wochenende sehen kann.

Es gibt so viele Menschen, die sich nur einmal im Jahr sehen können, oder einige, die sich nie wieder sehen können. Nachdem ich den tollsten Menschen in meinem Leben verloren hab, war meine restliche Familie immer für mich da, rund um die Uhr, auch wenn sie den Verlust selber kaum verarbeiten konnten.

Meine Gedanken in diesen tristen Übergangstagen zwischen Sommer, Herbst und Winter gehen oft zu Menschen, die dabei sind, einen geliebten Menschen zu verlieren. Die täglich in eine Einrichtung fahren müssen und sehen, dass sie langsam Abschied nehmen müssen.

Mein Abiturjahrgang hat sich deshalb überlegt, unser übriges Geld von den diversen Abifeiern an das Kinderhospiz Balthasar in Olpe ( http://www.kinderhospiz-balthasar.de/ ) zu spenden. Wir haben also knapp 1000€ gespendet, um weiterhin einen Ort zum Lachen, aber auch zum Sterben und Trauern zu ermöglichen. Und wenn ihr mal von einer Feier o.ä. Gewinn macht, den ihr nicht jedem einzelnen wieder auszahlen möchtet: Wie wäre es mit einer Spende an eine Organisation, die euch beeindruckt und die ihr unterstützen möchtet? Vielleicht auch das Kinderhospiz oder eins in eurer Nähe.

Spenden helfen, Organisationen zu unterstützen, die einen selbst irgendwann irgendwie unterstützen könnten. Macht etwas Gutes, jeder Euro kann helfen 🙂