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Der neunte Februar

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Heute ist Montag, der neunte Februar. Ein richtiger Montag, wie er im Buche steht.
Zum Einen ist heute der Todestag meines Papas, schon seit sechs Jahren ist diese riesige Lücke in dem Leben meiner Mama und mir und es ist immer noch so schlimm wie damals. Ich wurde mal gefragt, ob nach ein paar Jahren wieder alles „besser“ wird, aber meiner Meinung nach ist das „Alles wird wieder gut“ Heuchelei. Es wird nichts mehr gut und es wird auch nicht besser, es wird nur anders. Wie soll denn auch etwas wieder „gut“ werden, wenn man es nicht rückgängig machen kann und die Lücke nie wieder geschlossen wird? Es gibt im Leben nur einen Vater und wenn der weg ist, ist er weg. In meinem Herzen wird er immer weiterleben und es gibt keinen Tag, an dem ich nicht an ihn denke. Liebt eure Eltern, solange ihr es ihnen noch zeigen könnt. Eines Tages ist es zu spät.

Ja, zum Anderen wurde ich heute „beurlaubt“, mich hat es nämlich schön erwischt. Lag schon das ganze Wochenende flach und gestern Abend kam dann noch Erbrechen dazu – ein super Tag. Heute morgen war ich dann beim Arzt, da gabs Blutabnahme und in meinem Körper hat sich wohl ein schöner Infekt ausgebreitet. Die Blutwerte bekomme ich morgen und werde dann auch spontan überlegen, ob ich wieder zur Schule kann, oder eben noch nicht.
Hier kommt jetzt noch flott mein zweiter Montagsstarter 🙂

1.) Wenn ich mich nicht so schlapp fühlen würde, dann könnte ich heute endlich mal lernen.

2.) Mein Papa fehlt mir ständig.

3.) Es gibt so viele schöne Dinge auf der Welt, für die man sich viel zu wenig Zeit nimmt.

4.) Was tut ihr, wenn euer Montag ein richtiger Buch-typischer-Montag ist?

5.) Man fühlt sich gut, wenn man jemandem ein kleines Lächeln aufs Gesicht gezaubert hat.

6.) Ab und an muss man auch mal faulenzen.

7.) Zufriedenheit ist alles.

8.) Für dieses Wochenende habe ich lernen und Ski fahren geplant und freue mich auf nächsten Samstag, wenn wir Karneval feiern gehen.

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So ein Schweinehund!

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Mein Schweinehund hat es tatsächlich geschafft, sich durchzusetzen. War ja am Montag auf dem Weg zur Therme und bin auf dem Rückweg blöd umgeknickt. Hatte zwar immer Schmerzen beim Belasten, aber nicht so, dass ich deswegen aufhören würde jeden Abend ne Stunde zu laufen.
Gestern bin ich dann die Treppe runtergefallen, weil ich umgeknickt bin (ja, ja, typisch, ich weiß). Anschließend war das Ziehen im Fuß wieder schlimmer, sodass eine Freundin darauf bestand, mich zu einem Arzt zu fahren – gesagt, getan.
Das Ergebnis: Eine Bänderdehnug. Zwei Wochen etwas zurückhalten mit Belastung. Na super!

Morgen ist endlich Freitag – der Tag, an dem ich im Rahmen meiner Ausbildung bei der ersten Operation zugucken kann, bin schon echt gespannt!
Danach fahre ich endlich wieder nach Hause und verbringe das Wochenende gemütlich mit einem Filmabend mit meiner Cousine, ihrem Freund und meinem Freund. Und Sonntag geht es schon wieder hier rüber. Aber daran denke ich noch nicht, jetzt kommt endlich erstmal das Wochenende.
Wünsche euch einen schönen Freitag und eine tolle Restwoche!

Geil! Montag!

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Puh, Morgen ist endlich wieder Montag! Wieder geregelter Tagesablauf und nicht mehr so viel Rumhängen.

Solange man sich das einredet, ist doch alles in Ordnung… Dann kann man auch halbwegs motiviert in eine neue Woche starten und… Ach, wem mache ich etwas vor. Mir selbst? Das bringt leider absolut gar nichts. Und jede Woche fängt genau gleich an, ein grummeliger Blick auf den nervtötenden Wecker, der zum fünften Mal klingelt (Wer hat sich eigentlich die Snooze – Funktion ausgedacht?! Der, der auch die Fehlstunden – Regeln eingeführt hat?) und dann drehe ich mich nochmal um, um gehetzt die letzte viertel Stunde zu nutzen, bevor ich los muss und dann einen anspruchsvoll öden Tag hinter mich zu bingen.

Wie hundert Mal erwähnt, war ja mein Freund über das Wochenende bei mir und es war eine wunderschöne Zeit. Wir haben das schlechte Wetter zum gute Filme gucken, essen und stundenlange Kitzel – Battles genutzt. Heute gab es Chinesisch und wir haben Glückskekse geschenkt bekommen.

Liebe wird durch Lieb' erkauft

Ich habe es leider kein bisschen mit Sprichworten oder ähnlichem und verstehe darum nicht ganz, was mir das sagen soll. Ich soll mir Liebe erkaufen, in dem ich jemanden meine Liebe verkaufe? Oder soll ich mich lieb verkaufen? Was erwarten die denn von mir?! Ich finde nicht, dass man Liebe kaufen kann, weder für Geld, noch für Liebe. Das klingt jetzt irgendwie verwirrend, aber in meinem Kopf war es grade ziemlich logisch. Was ich damit sagen möchte ist, dass ich der Meinung bin, dass man niemandem hinterherlaufen sollte. Wenn ich mich in jemanden verliebe und derjenige die Liebe nicht erwiedert – soll ich mich dann zum Affen machen und ihm meine Liebe und Zuneigung aufzwängen, damit er sich eventuell in meine verstellte Art verlieben könnte? Vermutlich interpretiere ich das sowieso total falsch, aber das könnte auch an meinem Caipirinha liegen. Neben dem untypischen Glas (müsste mal wieder spülen, da war ich aber zu faul für) ist nämlich auch leider ein bisschen zu viel Pitú reingerutscht – weiß auch nicht, wie das passieren konnte…

Caipi - love

Morgen beginnt eine stressige Woche, angefangen mit Kino (Oh, ich arme!), über Arztbesuch bis hin zu Vorstellungsgespräch für mein Praktikum im Oktober.
Irgendwie habt ihr es auch durch diesen Blog – Eintrag geschafft. Werde mich jetzt mal ins Bett legen und den Abend mit Promi – Shoppingqueen ausklingen lassen, um früh schlafen zu gehen (Neben einem Mann, der schnarcht, als wollte er einen ganzen Wald sägen, fällt es doch schwer, Schlaf zu finden).
Wünsche allen einen schönen Wochenanfang und nie vergessen: Noch fünf Mal schlafen, dann ist schon wieder Freitag! 🙂

Nach müde kommt doof

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Es ist Samstagmorgen, 08:45 Uhr, und ich bin schon hellwach. Seit sage und schreibe zwei Stunden. Bin, wie jeden Morgen, ohne Probleme fröhlich aus dem Bett gehüpft, habe mein Bett ausgeschüttelt, Kaffee gekocht und federleicht singend und pfeifend durch meine Wohnung getanzt… Und dann bin ich aufgewacht. Ich bin nämlich eine richtige Eule! Für mich ist es der blanke Horror, um 06:00 Uhr aufzustehen und gut gelaunt rumzulaufen. Denn vor dem ersten Kaffee sollte man mich nicht ansprechen, das wäre für meine Mitmenschen ziemlich lebensgefährlich. Aber wenn ich dann einmal einen Schluck getrunken habe, werde ich wieder zum Menschen. Zu der quirligen, nervtötenden Juke – Box, die ich jeden Tag auf’s Neue verkörpere.
Und das ist kein Scherz. In meinem Kopf ist nämlich eine Jukebox integriert, die zu jeder Situation den passenden Sound oder das passende Lied abspielt. Und damit ich mich nicht alleine damit quäle, singe ich halt gerne mal mit. Ich habe sogar schon ein paar Mal vergessen mein Radio auszuschalten, als ich zur Schule gefahren bin, weil ich dache, die Musik sei nur in meinem Kopf. Okay, jetzt halten mich wirklich alle für verrückt, aber ich kann euch sagen: Ich höre lieber Musik als Stimmen!
Und wenn das Leben ein Musical wäre, hätte ich super Chancen auf die Hauptrolle, da ich ja schon immer übe. Aber für ein Leben im Mittelpunkt bin ich glaube ich nicht geboren. In meiner Schullaufbahn war ich eher so das stille Mädchen, das nur in den Pausen aufgetaut ist und mümmelnd in der Ecke saß. Nein, Spaß. So ein kleiner Clown war ich immer schon, meistens nur leider unabsichtig… Habe bestimmt schon mal erwähnt, dass ich ein kleines bisschen tollpatschig bin. Treppen rauf- und runterfallen, stolpern, Dinge hinschmeißen und über meine eigenen Füße stolpern gehört für mich zum Alltag. Immer wenn mir etwas passiert, bin ich gerade in meiner plüschigen, ausgepolsterten Welt und starre dort kleine Pinguine an, die winkend an mir vorbeiwatscheln – und darum kann ich leider in der „realen Welt“ nicht mehr aufpassen und begebe mich in doofe Situationen. Des Öfteren verletze ich mich dabei dann, sodass ich eine Zeit lang nicht mehr geröntgt werden durfte, weil ich in dem Jahr schon zu oft den Strahlen ausgesetzt wurde 😀 Und während ich in meiner eigenen Welt abhänge, sagen Lehrer gerne mal wichtige Sachen oder nehmen mich dran, was ich dann mit einem schönen und herzhaften „Häää?!“ quittiere. Eine kleine Anekdote aus meiner Schullaufbahn: Letzte Geschichtsstunde für immer und unser Lehrer wollte gerne eine kleine Review auf seine Lehrmethoden haben. In einer Stunde haben wir den sogenannten „Gallery Walk“ praktiziert; da hängen die einzelnen Gruppen ihre Plakate im Flur auf und alle laufen dann, wie im Museum, an den Plakaten vorbei, um sich über die verschiedenen Themen zu informieren. So, in der letzten Stunde war ich grad in eine Diskussion mit mir selber vertieft, als die Stimme einer Mitschülerin zu mir drang: „Ja, den Museumsgang zum Beispiel fand ich echt gut.“ Da bei mir in dem Moment nur Museum hängen geblieben ist, frage ich – leise wie immer – wann wir denn im Museum gewesen sein. Die Folge: Stille, dann herzhaftes Lachen aus den hinteren Reihen und ein anschließendes Facepalm meines Lehrers. Ich meine, habt ihr schon mal ein Facepalm von eurem Lehrer kassiert?! Bei mir war es das zweite. Das erste war im gleichen Fach, beim gleichen Lehrer. Auf einer Folie standen die Anzahl der Gefallenen verschiedener Arbeitsgruppen des ersten (?) Weltkrieges und eine „Arbeitsgruppe“ war ein Rentier (für Leute, die ebensowenig französisch sprechen wie ich: „Senioren“). Nun, es kam, wie es kommen musste; als gerade Stille einrat rief ich erstaunt: „Oooooh, ein Reeeeeentier!“ (Also das Tier, verschriftlicht kommt das leider nicht so gut rüber :D) und das Facepalm meines Lehrers wurde durch sein „Es war klar, dass das von Dir kommt!“ begleitet.
Naja, genug! Ich bin mal wieder abgeschweift. Wollte eigentlich nur erzählen, dass ich so früh wach bin, weil mein Freund hier ist und mich geweckt habt. Welch ernüchterndes Ende, nicht wahr? Heute muss ich mich mal um meinen Vertrag kümmern, brauche ein neues Handy (meins lag schon mal eine Nacht lang im Schnee und ist gelegentlich aus dem dritten Stock auf Fliesen im ersten Stock geflogen – aber Nein, vergesslich und tollpatschig gehören natürlich nicht zu meinen Eigenschaften) und dann gehe ich mit meinem Freund essen und das Wochenende genießen und vielleicht mal unseren Urlaub planen.
Wünsche euch allen ein tolles Wochenende!

WirrWarr-Wetter

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Da werden Kindheitserinnerungen wach...

Brr, das ist heute ganz schön ungemütlich draußen. Gut, dass schon wieder Wochenende ist! 🙂
Bei dem usseligen Wetter, habe ich mir meine Kindheits – Lieblingssuppe gekocht und kann so vollkommen motiviert nach dem Essen in einen Putzmarathon starten, heute bin ich motivierter als gestern und vor allem bekomme ich heute Besuch, da sollte ich meinen Wollmäusen doch mal langsam den Kampf ansagen… Es stehen schon alle Utensilien griffbereit im Putzeimer direkt neben meinem Fernseher…
Heeeey, wow, ein Fernseher, theoretisch könnte ich ja doch mal erst… Nein… Oder? So ein Stündchen TV – begeleitetes Nickerchen klingt vielversprechend. Aber in drei Stunden muss ich auch schon wieder los zum Kaffeeklatsch mit einer Schulfreundin.
Irgendwie habe ich grad auch Lust zu backen, aber dazu müsste ich erst einkaufen. Da fällt mir ein, dass ich sowieso noch einkaufen muss. Und wenn ich schon mal dabei bin, mich an Dinge zu erinnern: Ich müsste langsam auch mal Lernen. Und Ordnung in meine Schulsachen bringen. Und mir Gedanken um Geburtstagsgeschenke machen. Und, Und, Und. Oh man, das Nickerchen klingt jetzt noch verlockender.

Übrigens wollte ich euch noch von unserem erfolgreichen Nikolausmarkt erzählen! Am 06.12.2014 gab es bei uns im Dorf den traditionellen Nikolausmarkt und meine Cousine und ich haben schon seit unserer Kindheit den Wunsch, endlich mal einen Stand dort zu haben. Neben süßen Versuchungen wie selbstgemachten Pralinen und Cakepops gab es auch noch Crepes und unsere unglaublich gut laufenden Lebkuchenmännchen. Zu denen gibt es einen lustigen Hintergrund, da es ursprünglich kleine Mini-Lebkuchenhäuser werden sollten… Da wir beide nicht unbedingt die kreativsten sind, endete es in einem Zuckerguss-Klebe-Disaster und wir haben aus Frusation noch ein paar Männchen (muss man jetzt eigentlich auch Fräuchen sagen oder geht das noch so mit der Emanzipation?) ausgestochen und angemalt. Die kamen dann so gut in unserer Familie an, dass wir sie kurzerhand mit verkaufen wollten. Nach 10 Minuten waren bereits alle verkauft und auch die restlichen Sachen gingen weg wie heiße Semmel! Wir mussten drei Mal neuen Crepes-Teig machen (bis dann alle Zutaten aus waren…) und konnten nach vier Stunden – pünktlich zur Glühwein – HappyHour – unseren Stand schließen!
Vielleicht werde ich die Tage ein Rezept für die Lebkuchenmännchen posten, falls ich das wiederfinde…

Lebkuchenmännchen♥

Ich Schlawiner

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Oh nein, oh nein!! Es tut mir sehr Leid, ich verfalle wieder in meinen alten Trott des Blog – Verfalls. Aber es ist auch eine Menge passiert in letzter Zeit, da fehlte mir einfach die Zeit, mich um meinen Blog zu kümmern.
Neuerdings spricht mein Laptop nur noch Englisch! Spannende News, oder nicht? Nein, Spaß beiseite (auch wenn ich echt froh wäre, zu wissen, wie man die Eingabesprache auf Deutsch stellt…), das Jahr ging so flott vorbei, dass ich von einem auf den anderen Tag plötzlich ins Neue Jahr gerutscht bin… Hahaha, ich bin heute sehr humoristisch aufgelegt.
In meiner Ausbildung läuft alles wunderbar, ich finde den Beruf nach wie vor klasse und wir machen uns langsam alles gemütlich in der Klasse und fühlen uns richtig ein. Im Februar steht dann schon eine Lernstandsüberprüfung an – hab natürlich gaaaar keinen Bammel, Prüfungen sind ja voll mein Ding.
Im März mache ich mein erstes Ausbildungs – basierendes Praktikum in einem Kindergarten, darauf freue ich mich schon. Noch gespannter bin ich allerdings auf das Kindersprach – Praktikum im Oktober, das acht Wochen dauert. Habe dort nächste Woche einen Termin zum kurzen Kennenlernen 🙂 Kaum zu glauben, dass bald schon ein halbes Jahr um ist!
Das letzte Jahr stand leider unter keinem sonderlich schönen Ausgangs – Stern, da ein sehr lieber Mensch von uns gehen musste. Dementsprechend auch die „Feier“ ins Neue Jahr – familiär, gemütlich und früh vorbei. Das Neue Jahr hat dann direkt so angefangen, wie das alte aufgehört hat: Heizung kaputt (Und das im tiefsten Sauerland – Winter. Brr..) und ein undichtes Dach bei Schneetauen. Mal schauen, wie das alles weitergeht.

Grade drücke ich mich um das Putzen meiner kleinen Wohnung (ehrlich gesagt bin ich so auch wieder auf meinen Blog gestoßen…). Aber was muss, das muss, bekomme nämlich morgen Besuch. Außerdem sehe ich morgen endlich eine Schulfreundin wieder, wird ein gemütlicher Kaffeeklatsch. Und – last but not least – es ist wieder Wochenende!! Die nächste Woche kann kommen, freue mich schon auf eine Hospitation im Operationssaal unserer Schulangehörigen HNO – Klinik!

Ich werde mein Bestes geben, mich wieder öfter einzuschalten und mein beschauliches Leben breitzutreten. Wünsche allen ein wunderschönes Wochenende, es ist fast geschafft!

AK.

Kussmund to go

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Oh Leute,

ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie schwer es ist, immer daran zu denken, einen Post zu schreiben. Darum kommen im Moment auch so selten welche… Das tut mir Leid :-/

Grade lieg ich im Bett und warte auf meinen Freund, der kommt mich heute übers Wochenende besuchen 🙂

Aber heute Nachmittag hatte ich ein komisches Erlebnis. Ich bin wirklich nicht super konservativ und finde es auch völlig in Ordnung, wenn man sich MAL jemanden einen Moment zu lange anschaut, wenn man in einer Beziehung ist – solange zuhause gegessen wird 😀 Aber heute Nachmittag, als ich aus der Schule kam, hielt an der Ampel, die ich überqueren wollte, neben mir ein Pärchen (sie hatte zumindest seine Hand in ihrer – oder andersrum….). Und als ich dann hochgeguckt hab, zwinkerte mir der Mann zu und schickte einen Kussmund hinterher. Ihre Reaktion war nur ein müder Blick und dann zog sie ihn über die Straße. Jetzt frage ich mich: Reagiere ich über, wenn ich an ihrer Stelle empört gewesen wäre?

Das ist für mich eine Form des Anstandes, dass man nur Augen und solche Gesten für seinen Partner hat und nicht wild mit anderen flirtet, vor allem wenn der Partner direkt daneben steht. Ich wusste auf jeden Fall nicht, wie ich reagieren sollte und hab darum schnell zu Boden geguckt, obwohl ich normalerweise keine Scheu vor Augenkontakt habe. Also, was ich eigentlich sagen wollte ist, dass es für mich ein No-Go ist, anderen Frauen einen Kussmund zu schicken – egal ob die eigene Freundin daneben steht oder nicht.

Naja, jetzt werde ich noch ein bisschen Musik hören, dann mit meinem Freund essen gehen und anschließend schlafen – morgen noch vier Stunden Anatomie und dann ist endlich Wochenende!

Wünsche euch ein erholsames Ausklingen der Arbeitswoche und ein sonniges Wochenende!

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Hallo ihr Lieben!

Ich komme heute endlich mal wieder dazu, einen Beitrag zu schreiben. Hatte ein paar Probleme mit meinem Internet und konnte darum nicht auf meinen Blog zugreifen.

Außerdem hatte ich auch keine Lust noch abends zu versuchen, mein WLAN wieder richtig einzurichten und hab damit gewartet, bis ich „mal“ früher Schluss hatte.

Die Schule hat ganz toll begonnen, ich fühle mich sehr wohl und wir neun Mädels in der Klasse verstehen uns auch so gut, wie das neun Mädchen auf einem Haufen eben können 🙂

Habe schon eine Menge an Stoff gelernt und merke jetzt, dass wirklich sehr viel Hintergrundwissen in der Ausbildung steckt, dass ich zum Glück während der Schulzeit erworben habe. Ohne wäre ich glaube ich sehr aufgeschmissen – also danke an meine Lehrer vom Gymasium 😀

Wollte eigentlich über’s Wochenende mit meiner Cousine hier auf’s Stadtfest, aber im Moment spielt das Wetter ja nicht so mit. Und ich vermisse meine Familie und meinen Freund, also vermute ich, dass ich mich mal kurz im Sauerland blicken lasse.

Morgen gibt es wieder nur kurz Unterricht (von 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr) und die nächste Woche beginnt drei mal erst um 10:30 Uhr – Luxus!

Ich bin gespannt, wie es weitergeht und hoffe, dass ich bald mal wieder einen richtigen und vor allem interessanteren Beitrag posten kann.

Wünsche schon mal allein ein schönes Wochenende!