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Ehrlich: Geil! Montag!

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Unerwartet, aber wahr: Dieser Montag ist echt ein schöner Tag. Nachdem die Schule erstaunlich schnell rum war, habe ich mich dazu entschieden, ein bisschen in die Stadt zu fahren und zu bummeln.
Einmal in Ruhe durch alle Läden durch gekämpft und mit einer schönen Ausbeute zurückgekehrt 🙂
Ausbeute

Die blaue Jeggings ist von C&A für 19,- €. Eigentlich wollte ich keine Hosen mehr kaufen, aber kann man davon jemals genug haben?
C&A 19,-€
Habe ich eigentlich schon mal meinen Schuhtick erwähnt? Ungewöhnlicherweise gehe ich nicht gerne shoppen – das einzige, was mich dazu überreden kann sind schöne Schuhzentren und riesige Bücherläden. Habe vor einiger Zeit meine Bücherschränke aussortiert und rund 80 Bücher der Bücherei in meiner Heimat überlassen, zum Dank gab es Gratis Ausleihe, solange ich möchte 🙂 Meinen Schuhschrank sollte ich wohl auch mal irgendwann aussortieren, als ich das letzte Mal versucht habe, einen Überblick zu bekommen, waren es knapp 50 Paar Schuhe… Und es werden immer mehr. Hab mir aber ein Limit gesetzt, dieses Jahr wird höchstens ein Paar noch dazugekauft! Bin gespannt ob ich das schaffe.

Das Oberteil besteht komplett aus Spitze und wurde eigentlich nur gekauft, da es im Angebot für 7,- € bei C&A war 😀
Angebotsshopping
Das hängt da übrigens vor meiner Küche – in meine 26qm Wohnung hat nämlich keine richtige reingepasst, also hat mein Vermieter kurzerhand eine im Schrank gekauft. Praktisch, wenn sich das Geschirr stapelt, dann kann man einfach den Schrank schließen 😀

Meine dritte Investition heute war eine Handyhülle, die ich auch nur durch Zufall in einem Laden entdeckt hab, den ich nicht kannte. Und für 3,99€ dachte ich, da kann ich nicht so viel falsch machen.
Handyhülle
Für mein Handy kommt zwar jegliche Hülle zu spät (ist ja nicht so, als hätte ich schon hunderte davon gehabt), aber mir gefiel das florale Motiv so gut. Und es überdeckt perfekt meine ganzen Macken am Handy, die hauptsächlich von Silvester 2013 stammen, wo es viel Bekanntschaft mit dem Fußboden, diversen Getränken und verschiedenen Kanten gemacht hat und sich anschließend eine Nacht im Schnee ausruhen durfte… Und ich muss sagen, für doe Strapazen, die das Teil schon hinter sich hat, ist es noch Top in Ordnung.

Habe mir zum Abschluss dann noch ne leckere Ditsch – Pizza gegönnt und bin zurück in meine kalte Wohnung gefahren. Da ich ja eigentlich ins Kino wollte, hatte ich nicht geheizt. Eine Freundin, die mit wollte, hat irgendwie vergessen, dass wir ins Kino wollten und ohne sie wollen wir anderen nicht gehen, also ziehen wir uns im Laufe der Woche die neue Schnulze von Nicholas Sparks rein.
Mehr kann ich heute nicht berichten, verfalle langsam wieder in meinen Alltags – Trott und sollte ENDLICH mal wieder anfangen zu lernen, nächste Woche steht die erste Überprüfung an…
Einen schönen Abend noch – und an alle Muffel: Der Montag ist fast um! 🙂

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Ich Schlawiner

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Oh nein, oh nein!! Es tut mir sehr Leid, ich verfalle wieder in meinen alten Trott des Blog – Verfalls. Aber es ist auch eine Menge passiert in letzter Zeit, da fehlte mir einfach die Zeit, mich um meinen Blog zu kümmern.
Neuerdings spricht mein Laptop nur noch Englisch! Spannende News, oder nicht? Nein, Spaß beiseite (auch wenn ich echt froh wäre, zu wissen, wie man die Eingabesprache auf Deutsch stellt…), das Jahr ging so flott vorbei, dass ich von einem auf den anderen Tag plötzlich ins Neue Jahr gerutscht bin… Hahaha, ich bin heute sehr humoristisch aufgelegt.
In meiner Ausbildung läuft alles wunderbar, ich finde den Beruf nach wie vor klasse und wir machen uns langsam alles gemütlich in der Klasse und fühlen uns richtig ein. Im Februar steht dann schon eine Lernstandsüberprüfung an – hab natürlich gaaaar keinen Bammel, Prüfungen sind ja voll mein Ding.
Im März mache ich mein erstes Ausbildungs – basierendes Praktikum in einem Kindergarten, darauf freue ich mich schon. Noch gespannter bin ich allerdings auf das Kindersprach – Praktikum im Oktober, das acht Wochen dauert. Habe dort nächste Woche einen Termin zum kurzen Kennenlernen 🙂 Kaum zu glauben, dass bald schon ein halbes Jahr um ist!
Das letzte Jahr stand leider unter keinem sonderlich schönen Ausgangs – Stern, da ein sehr lieber Mensch von uns gehen musste. Dementsprechend auch die „Feier“ ins Neue Jahr – familiär, gemütlich und früh vorbei. Das Neue Jahr hat dann direkt so angefangen, wie das alte aufgehört hat: Heizung kaputt (Und das im tiefsten Sauerland – Winter. Brr..) und ein undichtes Dach bei Schneetauen. Mal schauen, wie das alles weitergeht.

Grade drücke ich mich um das Putzen meiner kleinen Wohnung (ehrlich gesagt bin ich so auch wieder auf meinen Blog gestoßen…). Aber was muss, das muss, bekomme nämlich morgen Besuch. Außerdem sehe ich morgen endlich eine Schulfreundin wieder, wird ein gemütlicher Kaffeeklatsch. Und – last but not least – es ist wieder Wochenende!! Die nächste Woche kann kommen, freue mich schon auf eine Hospitation im Operationssaal unserer Schulangehörigen HNO – Klinik!

Ich werde mein Bestes geben, mich wieder öfter einzuschalten und mein beschauliches Leben breitzutreten. Wünsche allen ein wunderschönes Wochenende, es ist fast geschafft!

AK.

„Das bekomm‘ ich alleine hin!“

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Wie oft habe ich diesen Satz schon selbst gesagt oder aus dem Mund meiner Mitmenschen gehört. „Das bekomm‘ ich alleine hin!“ oder auch „Ich kann das alleine!“ sind sozusagen die Synonyme für „Ich werde kläglich scheitern, aber mein Stolz ist noch da, ich lass mir nicht helfen.“

In meinem Fall sollte ich eindeutig öfter auf die Hilfe meiner Mitmenschen zurückgreifen. Ich stecke ja derzeit im Umzugstress und wohne darum an zwei Orten. Nun bin ich aber nicht in 5 Minuten in meiner neuen Wohnung, sondern brauche ca anderthalb Stunden um zu der Wohnung zu gelangen. Habe vor zwei Wochen dann mein Internet- & Fernsehpaket bestellt und jeden Tag auf eine Meldung der Telefonfritzen gewartet, da ich die Woche über jeden Tag in der Wohnung war. Gestern Abend bin ich nach Hause gekommen, habe aus einer Vorahnung heraus meine Mails geöffnet und siehe da: Um 00:09 Uhr eine Mail des Anbieters, dass sie mein Paket verschickt haben und ich die Sendung per DHL verfolgen soll. Gesagt, Getan. „Ihre Ware wird voraussichtlich am Dienstag, den 16.09.2014 gegen 12:30 Uhr geliefert.“ Ein flotter Blick auf den Kalender… Das ist heute. Wie soll ich jetzt so schnell in meine Wohnung kommen? Schaffe ich natürlich nicht. Mein Vermieter geht auch nicht ans Telefon und meine Nachbarn werden sicher nicht das Paket einer wildfremden annehmen. Dann werde ich jetzt also jeden Tag auf den Postboten warten müssen, damit er die Lieferung nicht immer wieder mitnimmt…

Am Liebsten würde ich sowieso schon einziehen, habe mich beim ersten Besichtigungstermin sofort in die Wohnung verliebt und jedes Mal, wenn ich sie betrete, ist dieses Heimkommengefühl da. 🙂

Werde am Ende der Woche die letzten Möbel zusammenbauen (Ich bekomm das schon hin, ihr müsst mir nicht helfen! – Aber die schwedischen Möbel werden mich bestimmt eines besseren belehren 😀 ) und dem Postmann hinterherrennen.

Bis dahin heißt es die letzten Dinge regeln und auf die Ausbildung freuen 🙂

Mainstream kann auch Spaß machen

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Mainstream kann auch Spaß machen

Man sagt ja immer, man mache manche Dinge nur aus Gruppenzwang. Wie zum Beispiel den derzeitigen „Do-it-Yourself“-Hype. Jeder möchte die neusten Dinge selber machen, alles verzieren und seine Wohnung dadurch möglichst preisgünstig verschönern und „aufpimpen“.

Und ich gebe zu, ich kann den Wahn vollkommen nachvollziehen. Stecke derzeit im Umzugsstress und finde nur wenig Zeit um irgendwas zu basteln oder irgendwie heimzuwerkeln. Aber wenn ich mal was mache, dann auch mit voller Leidenschaft.

Basteln konnte ich noch nie wirklich und darum komme ich auch überhaupt nicht auf die Idee, hier einen DIY-Blog rauszumachen, denn die Werke, die ich vollbringe sind hauptsächlich für den Eigengebrauch akzeptabel 😀

Habe mich letztens jedoch an ein Bild gewagt, dass mir erstaunlich gut gefällt, werde das als Weihnachtsgeschenk noch ein wenig perfektionieren (habe im Nachhinein noch schönere Varianten gesehen, aber meins gefällt mir auch ganz gut eigentlich).

Außerdem ist DIY ja eigentlich gar kein Mainstream. DIY ist Basteln auf Neudeutsch – für die „coolen Kids“ klingt das wohl schöner als das Basteln meiner Kindheit… 😀 Aber zu der berühmten „Jugend von Heute“ komme ich später mal zu sprechen.

Willkommen.

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Willkommen.

Diese Phrase zeugt von Gastfreundschaft und dem Drang, etwas zu wollen. Denn ich „will zu Dir kommen“ steht stets in Verbindung zu einem herzlichen Willkommen.

Und darum geht es hier: Ich heiße euch herzlich Willkommen, da ihr den Weg zu meinem Blog gefunden habt.

Mein Blog. Aus welchem Grund eröffne ich diesen? Ich möchte, wie so viele andere auch, die Menschen erreichen mit meinen Gedanken. Selbst wenn es keinen gibt, den diese interessieren oder der sich die Zeit nimmt, mein wirres Geschreibsel zu durchblicken: Der Blog ist eine visuelle Zusammenfassung der Ideen, die sich in meinem Kopf um den besten Platz, ganz vorne in der Gedankenreihe, erkämpfen wollen. Ich schreibe diesen Blog also hauptsächlich für mich selber. Einfach um dem Chaos in meinem Kopf zu entgehen und es irgendwie in eine Ordnung zu bringen.

Nun zu mir. Wer es tatsächlich hier hin geschafft hat, könnte sich möglicherweise über die Namensgebung wundern. „Blumanki“ ist ein Neologimus aus dem Wort „Blumen“ und meinem Namen. Blumen, weil ich für knapp 3 Jahre mein knappes Geld neben der Schule in einem Blumenladen verdient habe. Und mein  Name, weil ich zumindest nicht komplett hinter dem anonymen Schleier des Internets verschwinden möchte.

Ich bin 20 Jahre jung und habe grade mein Abitur mehr oder weniger zufriedenstellend bestanden (Abifächer Deutsch, Philosophie, Englisch und Biologie. Im Volksmund liebevoll als „Hausfrauenabitur“ abgeschoben). Aber ich konnte mich erfolgreich für einen Ausbildungsplatz bewerben, den ich im Oktober antreten werde.

Huch, war das Erstaunen? Abitur und ein Ausbildungsplatz? Ja, keine Sorge, ich mache nach der Ausbildung ein Jahr Aufbaustudium um meinen Bachelor-Abschluss zu bekommen und bessere Chancen in der harten Berufswelt zu haben. Ich weiß nicht, wie oft ich in den letzten Monaten mit einer Mischung aus Unglauben und einem „Die-wirft-doch-ihr-Leben-weg“-Blick angeschaut wurde, als ich gesagt habe, ich mache eine Ausbildung und kein Studium. Dabei ist das meiner Meinung nach etwas ganz gewöhnliches. Manche Menschen sind eher die Praktischen, manche eher theoretische Typen. Ich habe mich bewusst für eine Ausbildung entschieden, meine Traumberufausbildung ergattert und freue mich jetzt auf drei (bzw. vier – inkl.. Bachelor) schöne und aufregende Jahre.

Die erste eigene Wohnung, das erste eigene Auto, das erste mal auf sich allein gestellt.

All das möchte ich irgendwie verarbeiten. Und auch all die Ideen, die mir während der Zeit im Kopf rumgeistern werden hier festgehalten. Und wer möchte, kann daran teilhaben. An diesem öffentlichen Tagebuch, das für jeden zugänglich ist und das jeder (gerne) kommentieren kann.

Ein Hoch auf uns, auf dieses Leben.